Wir unterstützen die Frauenbewegung

Alle unsere Designs werden ausnahmslos von Hand gezeichnet und laden auf eine Reise in die Vergangenheit ein. Dieser Blogpost erklärt worum es bei der Kollektion 'Geschlechtergleichheit' (Gleichberechtigung), die seit November 2018 unseren Online Shop schmückt, eigentlich geht!

Wie hängen künstlerische Designs mit dem Thema Gleichberechtigung zusammen?

Hinter unserer bunt bedruckten Yoga Hose ' Power Pants' steht der Begin der feministischen Revolution in den 1930er Jahren. Aufgepasst, in unseren Prints gibt es eine Vielzahl an Details zu entdecken: Von Frauen die genüsslich einen Apfel verspeisen bis hin zu Jazz Musikern die mit ihrer Kunst ein Gehör verschaffen und damit Frieden stiften.

Zu Begin fiel es dem Label schwer das Thema der Gleichberechtigung in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Aber eines war sicher: die Gleichstellung der Geschlechter wird sich in einem der Designs widerspiegeln. Die Frage war nur, wie? Letztendlich haben wir den Zusammenhang über den Modewandel hergestellt, welcher mit der Gleichstellungsbewegung einherging.

Für das 'Power Pants' Design sammelten die Designerin Irina zunächst alles Wissenswerte über Frauen, die als Pionierinnen anfingen Hosen statt Röcke zu tragen. Kaum zu glauben, dass das eine Errungenschaft der 1930'er Jahre war! Sowohl die helle Version als auch die dunkle Version bilden drei dieser Vorreiterinnen ab: Marlene Dietrich, Katharine Hepburn und Coco Chanel. Weibliche Vorbilder, starke und unabhängige Schauspielerinnen, Modedesignerinnen und Sängerinnen.

Die Zeichnungen der Marke sind künstlerische Interpretationen von Frauenbildern eingebettet in harmonischen Farben und Formen. Diese Designs stehen für die weltweite Solidarität von Frauen und das gemeinsame Ziel, die Gleichstellung voranzutreiben. Sie rufen dazu auf weiter füreinander einzustehen, sollen Mut zusprechen und ein Symbol der Zugehörigkeit darstellen.

              Coco Chanel

Auch Pitaya Yoga leistet aktiv einen Beitrag zu Feminismus und Solidarität und spendet an die britische gemeinnützige Organisation Orchid Project, die gegen das Ritual der weiblichen Genitalverstümmelung vorgeht. In diesem Prozess werden die äußeren weiblichen Genitalien ganz oder teilweise entfernt und der Vaginaleingang zugenäht. Oftmals endet der Eingriff aufgrund mangelnder Hygiene tödlich. Überlebende Frauen haben mit lebenslangen körperlichen und psychischen Folgen zu kämpfen. Mehr zu dem Thema auf der Website von Orchid Project.

Ein grausames Thema und doch zeigt es uns, dass trotz großer Errungenschaften noch ein weiter Weg bis hin zur Gleichstellung von Geschlechtern vor uns liegt.
Danke fürs Durchstöbern! 

 

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